Anwendungen

Magnetfeldtherapie
Mit dieser Anwendung kann mittels elektromagnetischer Impulse die allgemeine Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden, die Selbstheilungskräfte und die allgemeine Lebensqualität Ihres Tieres verbessert werden.
Hundemasseurin
-> Entspannung. Auch Hunde leiden oftmals unter einem stressigen Alltag. Egal ob sie nun immer mit unterwegs, in der Arbeit, der Stadt, dem Hundepark aber auch alleine zu Hause sind. All diese Situationen können für unsere Hunde Stress auslösen der zu innerlichen Anspannungen führt. Wir Menschen gönnen uns hin und wieder einen Wellnesstag in der Therme oder eine wohltuende, entspannende Massage. Auch unsere Vierbeiner lieben es, einmal verwöhnt zu werden und entspannen gerne bei einer angenehmen Massage.
-> Sporthunde. Hundesport wird immer beliebter und macht Mensch und auch Hund glücklich. Egal ob es nun am Fahrrad, beim Joggen, oder über Hindernisse geht, der ganze Bewegungsapparat wird vermehrt beansprucht und neigt auch gerne mal zu Verspannungen bei versehentlich falschen Belastungen. Hier kann die Massage das Gewebe lockern, die Durchblutung anregen und somit die Erholungsphasen verringern und der Muskulatur so zu einer besseren Versorgung von Nährstoffen verhelfen.
–> Schmerzen. Durch Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z.B. Spondylose, Arthrose, HD etc. versuchen unsere Hunde die betroffene Stelle zu entlasten. Dadurch kann es zu Fehl- und Überbelastungen in anderen Bereichen kommen. Diese führen häufig zu Verklebungen der Faszien und Verspannungen die zusätzlich Scherzen auslösen. Durch eine Massage kann dies wieder gelockert werden und somit deutlich zur Schmerzlinderung beitragen sowie weiteren Fehlbelastungen mit deren Folgen vorbeugen.
-> Operationen und Verletzungen. Auch hier kommt es häufig zu Schonverhalten und Fehlbelastungen, siehe bei Schmerzen.


Die Relax-Therapie
entstand ursprünglich aus der sehr großen Nachfrage für Tiere mit starker bis panischer Angst zu Silvester. Das Angebot von Medikamenten über natürliche Substanzen bis hin zum Eierlikör ist kaum mehr überschaubar. Man findet hierzu viele widersprüchliche Meinungen, Dosierungen, Wirkungen/Nebenwirkungen und am Ende hat man sich dann doch für das falsche Mittel entschieden und das geliebte Tier leidet wieder einmal Todesängste. So möchte man das neue Jahr natürlich nicht begrüßen.
Mit meiner Therapie biete ich ein umfängliches Angebot, bestehend aus manuellen Therapien, persönlicher Begleitung über einen längeren Zeitraum, Beratung zu unterstützenden und angstlösenden Maßnahmen sowie zusätzlichen Heilkräuter, Heilpilzen, ätherischen Ölen, Bachblüten, Futterzusätzen uvm.
Natürlich eignet sich die Relax-Therapie nicht nur zur Vorbereitung zu Silvester, sondern auch für sämtliche Ängste des Alltages wie beispielsweise bei Gewitter.
Stress und Angst erhöhen im Körper den Cortisolspiegel. Der Körper verliert dadurch an seinen Abwehrkräften und neigt schneller zu Entzündungen. Auch bekannt ist, dass Stress und Angst Krebs begünstigen kann. Stress macht krank und schränkt den Alltag und das Wohlbefinden enorm ein!
Warten Sie nicht, bis sich klinische Symptome zeigen, unterstützen Sie Ihr Tier frühzeitig.
Akupunktur
Mit feinen Nadeln werden bestimmte, auf die jeweilige Krankheit abgestimmte, Punkte auf verschiedenen so genannten Meridianen (Leitbahnen) gestochen. Ziel ist es, die Körperenergie zu leiten um wieder ein Gleichgewicht und somit eine Heilung herzustellen.
Akupressur: Die Funktion ist die gleiche wie bei der Akupunktur nur ohne Nadeln. Die speziellen Punkte werden mit den Händen für eine gewisse Dauer gedrückt gehalten.
Moxibustion: Hier werden mittels Moxa-Zigarren (Zigarre aus Beifuß) die Akupunkturpunkte stimuliert. Zusätzlich wirken dabei die entstehende Wärme und das Beifußkraut mit seinen Wirkstoffen.
Alle drei dieser Anwendungsarten gehören zu der Traditionellen chinesischen Medizin und beruhen damit auf den Wissensschatz einer Jahrtausenden alten Heilkunst.


Mistelpräparate
werden nunmehr knapp 100 Jahren für die ergänzende und alleinige Behandlung von Krebserkrankungen beim Menschen eingesetzt. Seit nahezu 20 Jahren wenden immer mehr Tierärzte diese Form der Therapie an. Die Misteln verschiedener Wirtsbäume unterscheiden sich im Gehalt ihrer Wirksubstanzen, weshalb je nach Patient und Erkrankung z.B. Apfelmistel (Mali), Kiefernmistel (Pini), Eichenmistel (Quercus) oder andere eingesetzt werden.
Mistelextrakte wirken in verschieden Bereichen der Tumorerkrankung. Die Wirkstoffe sind Lektine und Viscotoxine. Sie regulieren das Immunsystem zur besseren Eigenabwehr, wirken aber auch direkt auf den Tumor (Induktion des natürlichen Tumorzelltodes, Hemmung der Neubildung von Blutgefäßen, teilweise zytotoxisch)
In nahezu allen Fällen von Tumorerkrankungen der Tiere kann eine Misteltherapie begonnen werden (prä-, post-operativ, palliativ). Ob dies als alleinige Therapie, ergänzende Behandlung oder zur Vorbeugung erfolgt, muss im Einzelfall geklärt werden.



