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Tierheilpraktiker oder Tierarzt?

Viele stellen sich die Frage, wohin man nun eigentlich mit seinem kranken Hund am Besten geht. Zum Tierarzt oder doch lieber zum Tierheilpraktiker? Was ist eigentlich der Unterschied? Schließt das Eine das Andere Aus? Ich möchte hier ein bisschen Klarheit bringen:

Worin unterscheiden sich die Therapieformen?

Der größte Unterschied zwischen Tierheilpraktiker und Tierarzt liegt in den Mitteln zur Behandlung. Als Tierheilpraktikerin bediene ich mich der in der Natur vorkommenden Heilmittel wie Heilpflanzen und Heilpilzen. Diese besitzen nicht nur einen Wirkstoff, sondern eine ganze Bandbreite an sekundären Pflanzenstoffen wodurch ihre Anwendung für den Hund schonender, besser bekömmlich und umfassender ist. Besonders in der traditionellen chinesischen Medizin wird seit Jahrtausenden auf das Wissen um die Wirkung der Naturheilkunde zurückgegriffen – bis heute.

Welche Erkrankungen können naturheilkundlich behandelt werden?

Die Liste der Erkrankungen die naturheilkundlich behandelt werden können ist sehr lang. Sie reicht von Erkrankungen der Haut, den inneren Organen, dem Bewegungsapparat bis zum Nervensystem; von Autoimmunerkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten, Allergien bis zu Krebs. Es kann nahezu alles alternativ behandelt werden, was keinen operativen Eingriff oder Betäubungsmittel erfordert. Ein großes Augenmerk habe ich auch auf die Gesundheitsprophylaxe gelegt, damit Dein Vierbeiner gar nicht erst erkrankt.

Wann sollte ein Tierarzt aufgesucht werden?

Ganz klar bei akuten Notfällen die einen operativen Eingriff erfordern! Insbesondere nach einem schweren Unfall, bei Vergiftungen, bei Knochenbrüchen, Magendrehungen, Schock, eitriger Gebärmutterentzündung und ähnlichem sollte unverzüglich der Tierarzt aufgesucht werden. Auch für bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgenbilder, CT, MRT, Ultraschall etc. ist der Tierarzt unumgänglich. Im Zweifelsfall bitte lieber zuerst zum Notdienst da ich keine operativen Eingriffe vornehmen kann. Bei oben beschriebenen akuten Notsituationen zählt jede Minute! Eine anschließende naturheilkundliche Behandlung ist anschließend möglich und ratsam.

Schließt das Eine das Andere aus?

Absolut nicht! Sowohl der Tierarzt als auch der Tierheilpraktiker haben ihre Vorteile und Kompetenzen. Eine Vielzahl von Erkrankungen können ausschließlich durch Naturheilkunde behandelt werden. Bei den Krankheiten die einen Tierarztbesuch unumgänglich machen, kann die Naturheilkunde wunderbar als begleitende Therapie eingesetzt werden. Mir liegt ein freundliches Miteinander zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker, für das Wohl des Patienten, sehr am Herzen. Die Kombination aus beiden Berufesfeldern garantiert die bestmögliche Behandlung für Deinen Hund.

Die Vorteile (m)einer naturheilkundlichen Behandlung:

-> ich nehme mir viel Zeit für eine gründliche Anamnese, Untersuchung und Beratung. Im Regelfall 1,5 Stunden für eine Erstaufnahme. Tierärzte haben dafür leider häufig nicht die Zeit. Keine Angst, Zeit ist in diesem Fall nicht gleich Geld. Besonders Angsthunden kommt dies zu Gute und erspart viel Stress.

-> ich komme auch gerne zu Euch nach Hause um Deinen Hund nicht aus seiner Komfortzone zu reißen.

-> ich behandle nicht (nur) die Symptome, sondern betreibe eine ausgiebige Ursachenforschung und Behandlung. Die Behandlung findet immer ganzheitlich statt; für einen rundum gesunden Hund.

-> bei Hunden die aus veterinärmedizinischer Sicht nicht mehr therapierbar sind, hat die Naturheilkunde oft schon erstaunliches geleistet.

-> nahezu keine unerwünschten Nebenwirkungen. Naturheilkunde gilt als besonders schonend und gut verträglich. Besonders bei chronischen Erkrankungen und Allergien können in den meisten Fällen die Medikamente reduziert oder abgesetzt werden wenn alternativ behandelt wird. Das schützt die inneren Organe (besonders die Leber) und stärkt den Hund.

-> Beratung zur generellen Stärkung des Hundes um weiteren Erkrankungen vorzubeugen.

-> Kostengünstige Pauschalpreise. Keine finanzielle Überraschungen.